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Elektrotriebwagen / Automotrice ASD BDe 4/4 Nr. 401 – 404

Die Chemin de fer Aigle–Sépey–Diablerets nahm am 22. Dezember 1913 die Strecke von Aigle nach Le Sépey in Betrieb, am 7. Juli 1914 folgte der Abschnitt von Les Planches nach Les Diablerets. Die in reiner Adhäsionbetriebene Bahn mit einer Maximalsteigung von 60 Promille wurde von Anfang an elektrisch betrieben, wobei die Nennspannung später von 1350 Volt auf 1500 Volt angehoben wurde.
Die Bahn hat immer wieder finanzielle Schwierigkeiten gekannt und mehrmals hat eine Einstellung des Betriebes gedroht.
1975 bildete die ASD zusammen mit der Aigle-Leysin-Bahn (AL) und der (BVB) (Chemin de fer BexVillars-Bretaye (BVB) eine Betriebsgemeinschaft, der 1977 auch die AOMC beitrat. 1999
fusionierten diese vier Bahnen zu den Transports Publics du Chablais (TPC). Die Strecken sind seitdem umfassend saniert und modernisiert.

Im Rahmen der Modernisierung sind in 1987 für die ASD Strecke vier Triebwagen BDe 4/4 beschafft. Diese Fahrzeuge sind im Rahmen einer gemeinsamen Bestellung mit der Chemin de fer Aigle–Ollon–
Monthey–Champéry (AOMC), der LEB und der NStCM geliefert. Als Steuer- und Zwischenwagen sind ehemalige Fahrzeuge der Birsigthalbahn (BTB) umgebaut.

Ab 2017 sind hat die TPC 7 Stadler Beh 2/6 541–547(SURF) bestellt. Diese neue Doppelfahrzeuge reichen aus um den gesamten Betrieb auf den Strecken abzuwickeln.

Das Modell ist fast vollständig in 3D Druck entstanden. Einige Teile wie die Dachgitter (Ätzteile in Neusilber), Klappfenster (Karton) sind in anderen Materialien entstanden. Die Fenster sind aus Klarsichtfolie geschnitten. Der Antrieb erfolgt von einem Halling-Antrieb. Das zweite Drehgestell ist ein Mitlaufdrehgestell und dient weiter zur Stromabnahme. Das Modell ist digital, hat als Bodenplatte eine Platine und ist vorbereitet für einen Next 18 Decoder. Es sind hiermit viele Beleuchtungsmöglichheiten gegeben. Es werden maximal 9 Exemplare als Fertigmodell ausgeliefert. Sie können dabei frei wählen aus den Triebwagennummern 401 bis 404.
Bei den Bausätzen liegt einen Beschriftungssatz bei für alle vier Wagennummern.

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Gepäckbeiwagen Lfd. Nr. 274

Ab 1898 hat die K.Sächs.Sts.E.B. 231 Gepäckbeiwagen bei der Eigene Werkstätten in Chemnitz im Auftrag gegeben. Diese dienten für Eilgut oder wurden im Zugverband eingestellt bei hohem Gepäckaufkommen. Auch dienten diese Wagen als Schutzwagen direkt hinter der Lokomotive. In den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden die Fahrzeuge meist
in normale Güterwagen umgebaut.
Das Modell ist vollständig in 3D Drucktechnik entstanden. Die Radsatzhalter sind natürlich wieder in Messingguss ausgeführt. Das Modell hat eine Dreipunktlagerung. Die Anschriften sind vorhanden für die Epochen 1 und 2.

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Kobelschornstein für Piko Sä VT / BR 89.2

Für das schöne Modell der Tenderlokomotive Sä VT / Baureihe 89.2 ist der sogenannte Kobelschornstein erhältlich. Diese Schornsteine hatten eine besondere Form, um den Funkenflug zu verhindern. Dies war in bewaldeten Gebieten wichtig, um Waldbrände zu verhindern. Der Schornstein konnte leicht ausgetauscht werden: den alten Schornstein nach oben herausziehen und den neuen einsetzen.

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Lichtmast der Nederlandse Spoorwegen

Dieser Lichtmast stand bis in die 1960er Jahre auf vielen Bahnhöfen der niederländischen Eisenbahnen. Die Beleuchtung ist LED. Das Innere wird von einem Messingrohr gebildet. Das gibt dem Mast ausreichend Stabilität für die Modelleisenbahn.

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Neue Anschriften

Für einige Modelle sind Aufschriften für die Epochen IIIa und -b herausgekommen. Dies sowohl für die Deutsche Reichsbahn als auch für die Deutsche Bundesbahn. Für die jeweilige Modellen, für die es diese Anschriften gibt, schauen Sie bitte der Preisliste.

Es gibt auch kleine Decalsätze mit 10 Stück DRG-Adler-Emblemen für Personenwagen. Eine neue Variante mit 10 Stück ist für das Sachsenwappen erschienen.

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Rangierhandgriffe

Bei vielen Modellen fehlen die Rangiergriffe unter den Puffern. Oder bei den Wagen sind diese abgebrochen. Diese Rangiergriffe sind in 0,3 mm Neusilber geätzt. Der Herzabstand beträgt 5,2 mm. Für die Montage dieser Griffe werden zwei 0,5 mm Löcher benötigt.

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Kleinserienmesse Dresden

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Sächsische Bahnübergang

Die typisch sächsischer Bahnübergang kann mit diesen Bausätzen in nicht weniger als 4 Varianten gebaut werden. Ausserdem gibt es den dazu passenden Läutewerk!

Sächsische Bahnschranken und Läutewerk
Bahnschranken Variante 4
Variante (20003)
Alternativ kann die Variante 1 auch als fernbediente Bahnschrankenanlage dargestellt werden. (20008)
Variante 2 (20004)
Variante 3 (20005)
Variante 4 (20006)
Bauteile für die Variante 4
Läutewerk (20007)
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Laternen für die IV K

Sofort lieferbar sind die neue Laternen für die IV K in zwei Varianten. Zum einen gibt es die Variante für die IV K 145 / 99 555. Diese Lokomotive fährt bei der Zittauer Schmalspurbahn. Die andere Variante ist die Petroleumlaterne für die Epochen 1 und 2. Natürlich passen dies Laternen auch an anderen Lokomotiven. Die Laternen werden pro 8 Stück geliefert, inklusive Lampenglas.

Laterne IV K 145 / 99 555
Lanterne für IV K, Epochen 1 und 2
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Sä XIII H / BR 58.1

Die erste Probedrucke der sä XIII H / BR 58.1 und ihr preusischer Pendant G 12 sind gemacht! Die Modelle werden auf der Messe ‚Modell – Hobby – Spiel 2023‘ in Leipzig am Stand von ‚Feinste-Modelle‘ zu sehen sein. Dort werde auch ich am Stand vertreten sein mit meiner eigenen Modelle.

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Modell-Hobby-Spiel Leipzig

Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2023 nehmen wir Teil an dieser Messe am Stand von Feinste-Modelle.de! Feinste-Modelle stellt aus im Rahmen der DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen. Wir freuen uns auf euerem Besuch!

Multimedia | modell-hobby-spiel
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Sächsischer Geschlossener Güterwagen Gm / Lfd. Nr. 316

Ab 1893 stellte die K.Sä.Sts.E.B. nicht weniger als 376 Wagen mit Bremserhaus und 50 Wagen ohne Bremserhaus in Dienst. Eine recht große Zahl für ein relativ kleines Unternehmen. Durch das typische Bremserhaus und die doppelten Stahlprofile an den Türen unterscheiden sich die Wagen deutlich von den Wagen anderer Bahngesellschaften. Die letzten Vertreter dieser Wagen blieben bis in die 1960er Jahre im Einsatz.

Das Modell zeigt die typischen Merkmale dieses Wagens. Die Ladetüren haben die Doppelprofile. Das Bremserhaus hat das charakteristische Flachdach. Es gibt auch eine Variante des Bremserhauses, die die eher preußische Form des Bremserhausdaches zeigt. Von den Seiten her ist dieses Bremserhaus jedoch wieder typisch sächsisch.

ISEG

Von der Kandertalbahn ist der Wagen mit der Nummer 16856 an die ISEG (Initiative Sächsische Eisenbahngeschichte e.V.) gekommen. Der Wagen befindet sich nun im Lokschuppen in Neustadt / Sachsen. Von den Bausätzen der Epoche 1b und 1c geht der Reinerlös an diesen Verein für die Restaurierung dieses Wagens.

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Auftragsannahme für Fertigmodelle

Auf Grund starker Nachfrage und dadurch Rückstände in der Verarbeitung werden bis zum Ende Februar 2024 leider keine neue Aufträge für Fertigmodelle angenommen. Zuerst möchte ich die Rückstände abarbeiten um Enttäuschungen zu vermeiden. Ich bitte um Verständnis!

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XX HV Modeloco: neue Frontschürze und Zylindergruppe für die Epoche 1

Auf Kundenwünsch sind für die Modeloco XX HV / BR 19.0 eine neue Frontschürze und neue Zylinderblöcke entstandn. Hiermit kann die Lokomotive der Baureihe 19.0 aus dem Hause von Modeloco angepasst werden an dem Aussehen in der Epoche 1 / frühe Epoche 2

Modellbau und Foto: Hr. Dr. Christian Warnecke
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Neues Material bei Shapeways

Als Ersatz für das für etliche Modelle bisher von mir verwendete Material Smoothest Fine Detail Plastic werden diese Modelle bei Neubestellungen vortan geliefert in Gray Fine Detail Plastic. Dieses Material hat eine grössere Biegsamkeit als das erstere Material!

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Lfd. Nr. 248 / Pw(i) Sa 17 und PwPost(i) Sa 17

Ab 1917 stellte die Sächsische Staatsbahn nicht weniger als 199 Exemplaren dieser innovatieven Wagen in Dienst. Der Wagen hat unterschiedlich lange Tragfedern. Der Wagen stand später Pate für die Donnerbüchsen-Gepäckwagen. Von einer der Wagen ist der Wagenkasten in Mügeln neben dem Lokschuppen erhalten geblieben.

Das Modell ist fast vollständig aus3D-gedruckte Teile aufgebaut. Ausser dem Gepäckwagen gibt es auch ein Gepäckwagen mit Postabteil zur Auswahl.

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Neue Bauteile

Mit diesen neuen Bauteilen ist es möglich Ihren Piko BR 38.2-3 mit Krempen- oder Klappschornstein und Petroleumlaternen zu versehen. Dies sind typische Erscheinungsteile dieser Lokomotivgattung in der Epoche 1 und frühe Epoche 2. Die Krempenschornsteine sind in der Epoche 1 bereits ersetzt durch den Klappschornsteine. Da diese länger waren, mussten diese klappbar ausgeführt werden, damit die Lokomotiven noch in den Heizhäuser einfahren konnten.

Auf vielfacher Wünsch sind die Sachsenwappen in einem Wasserschiebebildersatz von 10 Stück erhältlich.

Am 1. April nehmen wir an der Kleinserienmesse in Dresden-Weißig. Wir freuen uns auf eueren Besuch!

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B3 Sa 13/14

Um zu versuchen die Laufeigenschaften bei den neuen Fahrzeugen B Sa 13 zu verbessern ist einer der Fahrzeugen umgebaut in ein dreiachsiges Fahrzeug. Wohl hat sich der Aufwand des Umbaus nicht gelohnt, denn es ist bei diesem Einzelstück geblieben. Das Modell zeigt den Wagen im umgebauten Zustand. Das Piko Basismodell hat ein neues Fahrwerk bekommen und ist mit einer Dreipunktslagerung versehen.

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Lokomotiven 84 003 und 84 004

Für die in Normalspur umzubauende Strecke von Heidenau nach Altenberg in Sachsen hat die DRG eine neue Tenderlokomotive entwickelt. Die BMAG und Orenstein & Koppel lieferten jeweils zwei Probelokomotiven. Orenstein & Koppel baute ihre zwei Lokomotiven mit einem Zweizylindertriebwerk und A- und E-Luttermöllerkuppelachsen. Im Betrieb zeigten sich die BMAG Lokomotiven als die bessere und sind demzufolge auch weiterbeschafft.

Für die Liliput BR 84.0 gibt es 3D gedruckte Radsterne für die A- und E-Achsen, neue Zylinderblöcke und Dampfzufuhrleitungen. Auch gibt es Decals für die DRG nach Vorbild. Es ist möglich die Lokomotive umbauen zu lassen.

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Fahrwerk 8,0 m für C3 Sa 91 und C3 Sa 95

Es gibt die Möglichkeit das Fahrwerk für die C3 Sa 91 und C3 Sa 95 zu bekommen mit einem 3D gedrucktem Fahrwerk und vorbildgerechtem Achsstand von 8,0 m. Die Achslager und Achslagerhalter sind in Messing. Das Fahrwerk hat echte Lenkachsen!

Falls gewünscht kann der Achsstand geändert werden nach Ihren Wünsch.

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Kleinserienmesse Dresden

Auch in diesem Jahr werde ich auf der Kleinserienmesse in Dresden-Weissig vertreten sein!

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Sächsischer Fäkalienwagen / Teerwagen der Lfd. Nr. 602

Nach der heißen Zeit des letzten Sommers ist es nun an der Zeit, das Modellbahnhobby wieder aufzunehmen! Neu ist der typisch aussehende Fäkalien-Wagen der K.Sächs.Sts.E.B. Zwischen 1903 und 1907 wurden 18 solcher Wagen für verschiedene Auftraggeber gebaut. Neben Fäkalien beförderten derartige Waggons auch Teer.

Das Modell ist vollständig aus 3D-gedruckten Teilen gefertigt. Die Achslager und Achslagerbrücken sind natürlich wieder aus Messing. Die Anschriften sind für die Leipziger-Dünger-Export-Gesellschaft oder die Chemische Fabrik Oscar Greiner in Döbeln in den Epochen 1 und 2.

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Kokosfettbehältertrans-portwagen der Meierei C. Bolle, Berlin

Werkfoto, Sammlung Stefan Carstens

Dieser Spezialwagen wurde von der Waggonfabrik Quedlinburg für den Transport von Kokosfett von den Seehäfen zur Meierei C. Bolle in Berlin entwickelt. Die Kessel auf Rädern konnten paarweise mit einem speziellen Lastwagen in die Fabrik gefahren werden.

Das Modell wurde in Zusammenarbeit mit Lutz Wendel’s 3D-Modellbau. Bei der Wahl „Das Goldene Gleis“ in 2019 hat das Modell den zweiten Platz belegt in der Kategorie Kleinserienmodelle.

Jetzt ist das Modell überarbeitet und mit einem 3D-gedruckten Bremsergehäuse ausgestattet. Die Achslager wurden durch aus Messing gedruckte Achslager ersetzt für ein weiches Fahren. Der Wagen hat eine Dreipunktlagerung bekommen. Das Modell besteht außerdem aus SLA-gedruckten Teilen. Die Kessel haben weiterhin bewegliche Räder. Die Geländer der Kessel sind aus einem flexiblen Material gedruckt, um sie stabiler sein zu lassen.

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Neue Bauteile

Die Webseite ist aktualisiert um neuen Bauteilen für den Selbstbau.

10016 Sächsische Gerätekasten und Wassereinlauf

10017 Sächsische Lüfter, altes Modell Petroleumlaternenlüfter 10 Stück + 3 Ofenlüfter

C Sa 95, Fahrgestell 5,50 m. Farbe Braun mit Anschriften nach 1909

10018 Sicherheitsventile Bauart Coale, 2 Stück, z.B. für Sä XIII H / BR 58.1

10019 WC-Fallrohren gerade oder doppelt geknickt

Diese Teile fehlen nur allzu oft unter Personenwagen aller Art!

10020 Trittstufen für Güterwagen

Diese Trittstufen sind im mehr flexiblen Tough 1500 gedruckt für eine bessere Haltbarkeit auf der Modellbahn.

10021 Bremserhaus und Bremserbühne v1

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Sä Platformwagen der Lfd. Nr. 502

Abbildung: VMD Dresden

In den Jahren zwischen 1894 – 1898 sind im Auftrag der K.Sächs.Sts.E.B. 12 Platformwagen gebaut nach dem preussischen Musterzeichnung Blatt II.d.6. Abweichend davon haben die sächsische Wagen zusätzliche Versteifungen im Sprengwerk. Für das Modell werden ein Anschriftensatz und Laserkartonteile geliefert um aus dem Fleischmann Wagen der KPEV SSk07 auf einfachster Weise ein sächsischer Wagen zu gestalten.

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C Sa 95 / Lfd. Nr. 156

Ab 1895 stellte die K.Sächs.Sts.E.B. insgesamt 67 Wagen der Lfd. Nr. 156 in Dienst. Später gesellte sich noch einen Wagen der Zittau-Reichensberger Eisenbahn hinzu, so das sich der Stückzahl auf 68 Wagen erhöhte. Die letzten 4 Wagen aus dem Baujahr 1902 hatten ein erhöhtes, rundes Dach. Im Jahre 1932 sind einige Wagen umgebaut für den Einsatz auf der Windbergbahn. Dabei ist der Achsstand geändert auf 4,50 m und die Toiletten auf der anderen Wagenseite verlegt. Wenigstens 11 Wagen sind noch zur DR gekommen. Kein einziger davon ist erhalten geblieben.

Als Umbausatz für die Piko Windbergbahnwagen sind ein neues Fahrwerk mit 5,50 m Achsstand samt Gaskessel, eine Inneneinrichtung und zwei neue Wagenkastenkopfwände als 3D Konstruktion entstanden. So kann der Wagen umgebaut werden zu einem Wagen der Ursprungszustand mit langem Achsstand. Die Toiletten werden hiermit wieder zur richtiger Seite hin verlegt. Mit verschiedenen Beschriftungsätzen können Wagen in der Epoche 1b, 1c, 2a und 2b beschriftet werden. Die Beschriftung ist verwendbar für den Wagen mit Flachdach als auch für den Wagen mit rundem Dach.

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Krieg in der Ukraine

Aufgrund des Krieges in der Ukraine erklären wir, weder nach Russland oder Weißrussland zu liefern, noch Rohstoffe oder Teile aus diesen Ländern zu kaufen. Unsere Lieferanten von 3D-gedruckten Teilen haben uns bestätigt, dass sie keine Verbindungen zu diesen Ländern haben. Sie liefern nicht in diese Länder. Sie beziehen keine Rohstoffe oder Bauteile aus diesen Ländern und verfügen auch nicht über Betriebskapital aus einem dieser Länder.

Lassen wir hoffen, das viele Unternehmen, ob Groß oder klein, diesem Beispiel folgen werden. Unsere Gedanken sind bei den armen Menschen in der Ukraine!

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Am 2. April Teilnahme an der Kleinserienmesse in Dresden

Am zweiten April möchten wir wieder Präsenz zeigen auf der Kleinserienmesse in Dresden. Wir haben einen gemeinschaftlichen Stand mit Wendel Modellbau (Lutz Wendel) und Feinste Modelle (Ricardo Post).

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Sächsischer D-Zugwagen Lfd. Nr. 34a / ABC4ü Sa 03

In den Jahren 1903 und 1904 nahm die K.Sächs.Sts.E.B. 5 D-Zugwagen im Betrieb für den Dienst zwischen Myslowitz und Leipzig. Die letzte drei gebauten Wagen waren mit elektrischer Beleuchtung versehen. Auffällig an diesen Wagen waren die Mitteleinstiege und den gekröpfter Längsträger.

Für das Modell ist einer der Wagen mit elektrischer Beleuchtun gewählt. Das Modell ist fast vollständig in den 3D Druck entstanden.

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Rungenwagen der Nederlandse Spoorwegen

Zwischen 1926 und 1930 stellten die Niederländischen Eisenbahnen NS 100 Rungenwagen in Dienst. Diese Wagen zeichneten sich durch ihre große Länge von mehr als 14 Metern aus! Als Wagen mit abgenommenen Bordwänden und Rungen waren sie ideal für den Militärtransport geeignet. Die Rungen hatten eine Länge von 2,50 m. Ab 1938 wurden die ursprünglichen, oben rechteckigen Rungen mit Binderingen durch die bekannten runden Rungen mit den Initialen „NS“ ersetzt. Die Waggons blieben bis in die 1980er Jahre im Einsatz. Mehrere Exemplare sind noch erhalten: im Eisenbahnmuseum Utrecht, bei der MBS (Version aus den 1930er Jahren), bei der VSM in Loenen und bei der SGB.

Das Modell ist vollständig in 3D-Drucktechnik hergestellt. Die Achslager sind aus Messing gedruckt. Der Wagen ist mit einer Dreipunktaufhängung versehen. Mit den Abziehbildern können die Exemplare im Utrechter Sporwegmuseum, in der MBS und im VSM in verschiedenen Epochen nachgebildet werden.